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27. Mai 2019
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Für Enthusiasten: Bisher eines der geilsten Reggae Konzerte die im Internet zu finden sind.

Reggae ist nicht einfach nur ein „Pop-Style“ oder eine musikalische Ergötzung mit der unfassbar viel Geld verdient werden kann. Eigentlich genau das Gegenteil. Die bisher in diesem Genre erfolgreich gewesen sind, waren „echte“ Menschen, die weniger den Antrieb hatten „Reich und Berühmt“ zu werden, sondern authentische, spirituelle Veränderungen erreichen wollten.

Reggae ist daher die beste Form auf musikalische Art, Weisheiten, Geselschaftskritik und konstruktiven Protest zu transportieren. Nur mit der „Kraft der inneren Liebe“ lassen sich die Dinge verändern. Wenige Künstlerixe haben es verstanden, das zu Leben, was sie präsentieren.

Es ist eine Meditation, wenn man möchte.

Eines der zweifelsohne prominentesten „Trägerixe“ einer Kultur ist „Burning Spear“ – Anfang der 70er Jahre von Bob Marley ins Tuff-Gong-Studio „gezwungen“, ist es bis heute – neben ein paar wenigen anderen – die letzte „lebende Legende“ einer Zeit, wovon sich Jamaika bis heute nicht erholt hat: die Umbrüche des Jahres 1976.

Leider gab es schon lange keine Konzerte mehr und wahrscheinlich wird es nie wieder Konzerte mit Burning Spear geben. Dahinter ein Geflecht von Macht und Korruption der großen Musikverlage, hat „des Meisters Enttäuschung“ auf die Spitze getrieben.

Burning Spear formuliert es auf seiner Homepage wie folgt:

“Burning Spear wird seine Rechte an Universal Music Group und VP Records nie aufgeben. I MAN wird nicht weiter schikaniert werden, das I MAN Agreement war 1970 mit dem späten Don Taylor/ Tammi Music. Die 1990 mit Chris Blackwell/ Island Record geschlossenen Verträge mit Burning Spear und Island Record wurden gekündigt und 1992 beendet. Im Jahr 2014 kaufte Burning Spear seine Rechte von Tammi Music/ Sonia Taylor zurück. Die Frau des verstorbenen Don Taylor.
Universal Music Group hat keinen Anspruch auf meine Werke und mein Vermächtnis im Rahmen einer Vereinbarung mit Island Records/Tammi Music. Keine Vereinbarung zwischen Burning Spear und Jack Ruby/ Lindo alle Vereinbarungen wurden durch den späten Don Taylor 9. November 1976 beendet. Der Betrug all dieser gefälschten Verträge ist ein Missbrauch, der von Universal Music and Company dazu benutzt wird, die Rechte des Künstlers selbst zu kontrollieren. Die einzigen drei Alben in Bezug auf Island Record. Mek We Dweet, Jah Kingdom und Chant Down Babylon The Anthology . Auch hier haben I MAN keine Vereinbarung mit Universal Music. Nochmals, ich werde meine Rechte nie aufgeben. Dein Sklavenvertrag ist abgelaufen. Das wars. Nie wieder. Es ist vorbei.”

Fazit und Zusammenfassung:

Wenn ich das sehe, stelle ich mir nur vor, wie wir in München vor der Feldherren-Halle ein solches Konzert organisieren, mit 10.0000nden Menschen zeitgleich zur Kundgebung einer AFD auf dem Marienplatz. Diese Power, diese Magie, diese Kraft hat so viel Wind, dass die Hälfte AFDler ohne Argumente die Seiten wechseln und seit langer langer Zeit wieder anfangen zu tanzen.

Weiterführende Verweise:

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