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23. Oktober 2019
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5 wissenschaftliche Fakten für Männer, die sich ihre Bärte wachsen lassen.

5 wissenschaftliche Fakten über Bärte

Bart oder nicht Bart? Die Wissenschaft kann ganz schön stachelig sein manchmal.

Bärte können Männer attraktiver machen und zwar nicht nur durch das Verdecken weniger starker Kinnprofile. Mal wieder neueste Studien haben gezeigt, dass die Gesichtsbehaarung immer noch als ein Symbol für Männlichkeit zu gelten scheint und dass sie sogar Männer vor einigen Krankheiten schützen könnte.

Was also die Wissenschaft über deinen Bart zu sagen hat? Ein paar Ausführungen:

Bärte können Männer vor Hautkrebs schützen.

Bärte können Männer vor 90 Prozent der schädlichen ultravioletten Strahlen schützen, so die Forschung der University of Queensland in Australien. Infolgedessen können bärtige Kerle weniger anfällig für Hautkrebs sein. “Obwohl Bärte nie so sonnensicher wie Sonnenschutzmittel wirken können, sind sie durchaus ein bemerkenstwerter Faktor, der nachweislich die UV-Strahlen blockiert”, sagte der Studienautor Alfio Parisi, der stellvertretende Dekan an der Uni für Gesundheit, Technik und Naturwissenschaften. Stell dir mal vor. Besser also als ein kahler sonnenverbrannter Fleck mitten im Gesicht.

Sie sind das unangefochtene Symbol der Männlichkeit.

Eine weitere Studie hat herausgefunden, dass Männer mit Bärten durchaus als reifer und mit einem höherem sozialem Status in Verbindung gebracht werden können. Es gibt auch Beweise dafür, dass Männer mit Bärten zu vermehrter Dominanz neigen und einige sehr kontroverse Forschungen wollen darauf hindeuten, dass bärtige Männer anfälliger sind für sexistisches Verhalten. Obwohl diese letzte Studie inzwischen doch sehr umstritten ist, scheinen Bärte durchaus so etwas wie Männlichkeit zu verkörpern. Eben in guten wie auch in schlechten Zeiten.

Bärte könnten einige Männer attraktiver machen.

Andere Studien wiederum haben ermittelt, dass Bartmänner für Frauen attraktiver sein können, wenn auch die Väter dieser Damen einen Bart getragen haben. Wissenschaftlerixe vermuten daher, dass dies etwas mit der sexuellen Prägung zu tun haben könnte und die Theorie untermauern, dass zukünftige Paarungspräferenzen erst in jungen Jahren gebildet werden, die eher nach dem Vorbild der Eltern die meiste Verwirklichung finden.

Wahrscheinlich sind in Bärten keine Fäkalien vorhanden.

Jüngste Schlagzeilen haben behauptetet, dass die meisten Bärte wahrscheinlich bakterielle Rückstände wie sie auch in Fäkalien vorkommen in sich tragen würden. Gott sei Dank hat sich herausgestellt das diese Forschungsergebnisse nicht ganz wissenschaftlicher Natur entsprochen haben – solche im Internet gern verjubelten Gerüchte sind hier lediglich einem lokalen Nachrichtenbericht zu verdanken gewesen. Obwohl einmal ein Sprecher des Quest Diagnostics Labors in Albuquerque einem Reporter einmal wissen ließ, dass man zwar bei einigen bärtigen Freiwilligen Spuren von Fäkalien-Rückständen in deren Bärten nachweisen konnte, waren diese Beobachtungen nicht Teil einer rigorosen wissenschaftlichen Studie. Nur weil ein paar Typen in Hinter-Chemnitz Scheiße in ihren Bärten haben, heißt das nicht, dass du das auch unbedingt haben musst.

Bärte wurden mit dem frühen Tod junger Menschen in Verbindung gebracht.

Es sind nicht immer nur die Sahnekirschen für bärtige zu erwarten. Eine von den vielen Studie ergab nämlich auch, dass das seltene Rasieren von Gesichtsbehaarungen mit manchen frühen, ursächlich sehr verschiedenen Todesfällen, vor allem aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Zusammenhang gebracht werden konnte. Die Wissenschaftlerixe vermuten, dass dieses erhöhte Sterberisiko hauptsächlich auf Unterschiede im Lebensstil zurückzuführen ist, denn bärtige Männer haben sich in zu kurzen Partnerschaften befunden, waren weniger wahrscheinlich verheiratet, hatten unterm Strich weniger Orgasmen und im ganz allgemeinen anfälliger für Tabakkonsum. Dennoch können hier hormonelle Faktoren eher eine Rolle spielen. Möglicherweise auch alles nur eine Korrelation. Fakt ist: lebt Euch aus, solange ihr noch könnt, Ihr bärtigsten aller Jungs.

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