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27. Mai 2019
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Wie kollaborativer Konsum Deinem kleinen Unternehmen helfen kann zu wachsen

kollaborativer Konsum

Was ist kollaborativer Konsum und wie kannst du damit sparen und Geld verdienen?

Du brauchst jemanden der die Links auf Deiner Website checkt, oder Dein Logo durch die Gegend fährt? Vielleicht hast Du vor eine Geschäftsreise zu organisieren und Dir fehlt noch eine günstige und unkomplizierte Unterkunft. Es besteht mittlerweile durchaus die Möglichkeit dass es da „draußen“ jemanden gibt, der Dir dabei helfen kann Dich bei Deiner Arbeit zu unterstützen, ohne dass Du dafür Mitarbeiter einstellen musst oder ein Hotel zu buchen brauchst.
Nicht nur erschwingliche Dienstleistungen und Werkzeuge sind zu finden, die Dich in Deinem kleinen Unternehmen bei der Arbeit unterstützen können, sondern Du selbst kannst damit anfangen Geld zu verdienen indem Du Deine Werkzeuge und Dienstleistungen anbietest.

Das Internet hat in der Privat- und Geschäftswelt zu völlig neuen Systemen und Sprachen geführt, die sinnvoll eingesetzt jedem Einzelnen wunderbare Perspektiven ermöglichen können. Dazu gehören “kollaborativer Konsum”, “Sharing Economy”, “Outsourcing” und “Crowdsourcing”, die häufig wechselseitig zur Sprache kommen und international genutzt werden.

Was ist „kollaborativer Konsum“?

Die von Fast Company gegebene Definition des „kollaborativen Konsums“ lautet: “Die Neuerfindung des traditionellen Marktverhaltens – Vermietung, Verleih, Tausch, Austausch, Tausch, Schenkung durch Technologie….”. Fast Company unterscheidet den “kollaborativen Konsum” von der “kollaborativen Ökonomie”, dem System von Netzwerken und Marktplätzen das dabei hilft, Menschen mit dem was sie brauchen und Menschen mit dem, die es haben, zusammenzubringen. Im Wesentlichen geht es darum, wie Einzelpersonen verschiedene Sharing-Plattformen nutzen können um Gegenstände und Dienstleistungen zu verkaufen, zu kaufen und zu mieten. Die Idee des „kollaborativen Konsums“ ist nicht wirklich neu. In der Vergangenheit haben die Menschen Zimmer in ihren Häusern unter vermietet oder sonstige freiberufliche Tätigkeiten ausgeübt.

Was jetzt anders ist, dass das Internet den Markt erweitert und es für Menschen, die etwas brauchen, einfacher gemacht hat, jemanden zu finden, der es hat.

Wie Du in Deinem kleinen Privatunternehmen mit „kollaborativem Konsum“ Geld sparen kannst

Eine der größten Herausforderungen für Inhaber von Heimbetrieben bei Start und Wachstum ihres Unternehmens ist der Umstand, alle Kreuze tragen zu müssen.

Nicht nur, dass Du den Service bereitstellst oder das Produkt entwirfst, sondern auch die Marketing/PR-Abteilung, die Buchhaltung und den Kundenservice. Darüber hinaus ist die Erstellung und Verwaltung einer Website, die Entwicklung deiner Marke durch die Verwendung von Werkzeugen für ein Logo, das Grafikdesign, die Darstellung für deine Produkte und vieles mehr zeitaufwendig und durchaus mit Mühe verbunden. Während du vielleicht in der Lage bist, all diese Dinge zu berwerkstelligen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du bei einigen notwendigen Dingen einfach nicht gut genug bist . Die Gefahr mit Dingen die nicht gelingen seine Zeit zu verschwenden oder sich zu verzetteln ist groß. Hier kann Outsourcing helfen.

In der Vergangenheit war es durchaus notwendig, oft nur ein teures Unternehmen beauftragen zu können, um professionelle Hilfe für die anspruchsvolleren Aspekte Deines Betriebs zu bekommen. Durch die gemeinsame Wirtschaft im täglichen Internetbedarf kannst Du heute eine Person finden, wo über die benötigten Fähigkeiten verfügt, die sie Dir erschwinglich verkaufen kann.

Hier ist eine Liste der Möglichkeiten von Gegenständen, Dienstleistungen und Werkzeugen, die Du kaufen oder mieten kannst und die Dir in Deinem kleinen privaten Business gute Hilfe leisten können:

  1. Markenressourcen und andere Geschäftshilfen: Brauchst du ein Logo? Wie wäre es mit einem professionellen Design-Gutachten? Video Intro? Fast alles was du brauchst um dein Unternehmen zu vermarkten und es professionell aussehen zu lassen, kannst du bei Fiverr bekommen. Bei Fiverr findest du Autoren, Grafikdesigner, Audio- und Videokünstler und -redakteure, Musiker (um Jingle zu machen) und vieles mehr.
  2. Marken, Werbung und Werkzeuge: Du brauchst ein Lesezeichen für deine neue Buchveröffentlichung? Wie wäre es mit Ohrringen mit deinem Logo darauf? Bei Etsy gibt es eine Unmenge kreativer Menschen, die individuelle Artikel mit deinem Firmenlogo herstellen, die du für Marketing und Werbung verwenden kannst.
  3. Virtueller Support: Wenn du noch nicht in der Lage bist einen virtuellen Assistenten einzustellen, kannst du dennoch Deine täglichen Geschäftsaufgaben über Crowdsourcing-Sites wie TaskRabbit und Mechanical Turk erledigen lassen. Dort sind eine Menge Leute, die in der Lage sind zu recherchieren, Dokumente zu bearbeiten, Daten einzugeben, Inhalte einzupflegen und vieles mehr. Task Rabbit hat sogar Leute, die dein Haus sauber machen oder Besorgungen erledigen.
  4. Gegenseitige Kreditvergabe: Leihe dir Geld ohne eine Bank aufsuchen zu müssen. Schau Dir mal Lending Club und Prosper an, vielleicht hast Du ja Glück.
  5. Crowdfunding: Eine Art von gegenseitiger, gemeinsamer Kreditvergabe, bei der viele Menschen zu Deinem Geschäft beitragen können und normalerweise einen besonderen Vorteil erhalten, wenn Dein Projekt abgeschlossen ist. Zu den Diensten die Du Dir mal ansehen solltest gehören Kickstarter und Indiegogo.
  6. Zimmervermietung: Wenn du auf Reisen bist, kannst du ein Zimmer in einem Haus anstelle eines Hotels mieten. Airbnb ist die bekannteste Ressource hierfür.
  7. Autovermietung / Fahrservice: Sicherlich kannst du den traditionellen Ansatz für diese Dienstleistungen verfolgen, aber du kannst sie auch von Einzelpersonen bekommen. Du findest bei GetAround einen Mietwagen oder einen Fahrer über Uber oder Lyft.
  8. Arbeitsraum wechseln: Wenn du dein Heimbüro leid bist, kannst du mit Coworking Space einen Raum für eine kurze Zeit (Stunden) mieten.
  9. Speziell verwendete Gegenstände: Viele Werkzeuge und Ausrüstungen können kostengünstiger genutzt oder sogar gemietet werden, wenn man sie nicht ständig benötigt. Du kannst zum Beispiel eine gebrauchte Kamera für einen Videoblog bei eBay kaufen oder eine für eine einmalige Videopromotion bei Kitsplit mieten.

Wie man in einer “kollaborativen Wirtschaft” Geld verdient

Alle Artikel und Dienstleistungen, die oben aufgeführt sind, sind Teil der Sharing Economy, weil sie von anderen Personen anstelle eines großen Unternehmens angeboten werden. Es besteht die Möglichkeit, dass du Fähigkeiten und Vermögenswerte hast, die du mit anderen teilen kannst, die du in ein Einkommen verwandeln kannst.
Hast du einen Raum, ein Auto, einen Parkplatz oder einen Rasenmäher, der nicht ständig benutzt wird? Du kannst es vermieten.

Bist du gut in einer bestimmten Fähigkeit, für die jemand anderes bereit ist, zu bezahlen, sei es eine Business-to-Business-Fähigkeit (d.h. die Einrichtung von Quickbooks) oder ein Consumer-to-Business, wie Gartenarbeit oder Hundeauslauf? Du kannst es verkaufen.

Du kannst kollaborative Konsumplattformen verwenden, um deine Dienstleistung oder deinen Artikel aufzulisten, sowie nach Personen zu suchen, die angegeben haben, dass sie eine Dienstleistung oder einen Artikel benötigen.

Hier sind einige Beispiele, wo du deine Gegenstände mieten oder deine Fähigkeiten verkaufen kannst:

collaborative-consumption
Das Internet hat in der Privat- und Geschäftswelt zu völlig neuen Systemen und Sprachen geführt, die sinnvoll eingesetzt jedem Einzelnen wunderbare Perspektiven ermöglichen können.

 

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Mathahasy vor 7 Monate.

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